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Biomedizin

Die Universitätsstädte Greifswald und Rostock verfügen mit ihren Universitätskliniken traditionell über ein international beachtliches Potential biotechnologischer Forschungskapazitäten im medizinischen Bereich.

Gemeinsames Ziel ist die Aufklärung und gezielte Beeinflussung der Wechselwirkung zwischen biologischen Medien (wie Gewebe oder Blut) und künstlichen Objekten:

- Bioartifizielle Organe und Biomaterialien
- Transplantation
- Knochenmark / Stammzellkultur- und  Diabetestechnologie
- Diagnostika / Wirkstoffe
- klinische Studien und Pharmakologie

Mit der engen Kopplung von Forschung und Klinik bietet die Region einen besonderen Standortvorteil.

Unterstützt werden die Aktivitäten durch Vereine mit biotechnologischer und medizinischer Ausrichtung. So haben sich beispielsweise regionale Unternehmen im Institut für angewandte Biowissenschaften (ifab e.V.) zu einem Forschungsverbund zusammengeschlossen, der Forschungsaktivitäten und -kontakte nach Übersee bündelt.

Dr. Kimura
Präsident JMS Hiroshima

"Ich investiere in Forschung und Produktion in Rostock und Teterow, weil es hier in den vielen Forschungs- und Entwicklungszentren soviel kreatives Potential gibt, mit dem ich den Erfolg meines Unternehmens sichere. "

Prof. Horst Klinkmann F.R.C.P.
Präsident der Weltgesellschaft für Apherese (WAA) und Ehrenpräsident der internationalen Gesellschaft für Künstliche Organe (ISAO), Dekan der Internationalen Fakultät für Künstliche Organe (INFA) in Glasgow

"Die Vernetzung von Universitäten , Forschungs- und Technologiezentren und privaten Forschungseinrichtungen mit innovativen Unternehmen, die hochentwickelte, anwendungsorientierte biotechnologische Verfahren nutzen, bieten Investoren aus dem In- und Ausland das Umfeld für einen erfolgreichen Einstieg in diese Zukunftsindustrie"

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